Reise

London eine Stadt der Superlative, aber wo fange ich an?

Ich bin mittlerweile Mitte 30 und so richtig hatte mich das Reisefieber nie gepackt. Die Gründe dafür sind vielfältig und gehören in einen anderen Blog oder in ein Buch. Es war nicht so, dass ich nie reiste, aber eben immer um den Kirchturm. London sollte jedenfalls ein Anfang sein rauszukommen, mich anderen Reizen auszusetzen.

Ich reiste mit meinem Vater, der sich auch bei nachfolgenden Trips als ein sehr guter Begleiter erwies. London ist eine sehr teure Stadt. Wir kamen in einem preiswerten “Hotel” mitten in Chelsea unter. Rückblickend ist Hotel nicht das richtige Wort. Wir wohnten in einer Absteige. Für einen Städtetrip aber okay, da man eh nur übernachtet. Für den nächsten Trip suche ich die Unterkunft.

London ist sehr groß und weiterläufig. Was zwingend die Nutzung der Metro oder des Busnetzes erfordert. Wir hatten uns für jeden Tag ein Ziel rausgesucht und sind von dort zurück zur Themse und die Towerbridge gewandert. Eine gute Strategie um zu Fuss einfach mehr zu sehen. Der Charakter der Stadt ist bezogen auf die Architektur und der Bewohner sehr vielfältig. Zuweilen wirkt es ein wenig überfordernd, wenn man nicht gerade die Urbane Ruhe am Flower Market, einem der Parks oder der Portobello Road geniesst.

Mein Fazit

London? Oder erst einmal ein anderes Reiseziele. Wie Brighton?! Brighton war das Ziel zum Ende unseres Trips und entschädigte für alles, was London fehlte. Rundum aber eine gelungene Reise. Fotografisch hatte ich nicht so das 100%ige Gefühl warm geworden zu sein. Weitere Blogs.